...ob das hier wohl jetzt noch irgendjemand liest? *kopfkratz* Naja. Wir werden sehen. ;-)
Nachdem ich blogmäßig lange offline war, habe ich mich nun doch dazu entschlossen, nochmal einen Neuanfang zu wagen. Mehr Fotos, weniger Text, das ist mein Vorsatz - weil das Bild als Ausdrucksmittel für mich leichter zugänglich ist und nicht so viel Überwindung erfordert wie das Schreiben. Aber es wird natürlich das eine oder andere Rezept und Erläuterungen geben, das gehört dazu. Mal schauen, wie es sich entwickelt. :-)
Wichtig: Blogger.com ist Vergangenheit, man findet mich ab sofort bei WordPress: http://teufelunddetail.wordpress.com/
Das Blog hier bleibt als Archiv bestehen, wird von mir aber nicht mehr aktualisiert.
So long, folks! Vielleicht sieht man sich ja mal, drüben...
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15. März 2011
20. Juni 2010
WM total
Das Fundstück der Woche: Authentischer südafrikanischer Stadionsound, auch abseits der Fußballbegegnungen, für jede beliebige Website - dank www.vuvuzela-time.co.uk . Darauf hat die Welt gewartet.
Für's Blog sieht das dann z.B. so aus bzw. klingt wie folgt: *klick*.
Klasse, oder? ;-)
Was mich auf eine Idee für das Fernsehen bringt: Automatisches Übertröten aller Äußerungen von Reinhold Beckmann. Wäre mit Sicherheit eine erhebliche Erleichterung für den armen Mehmet Scholl, nicht ständig dessen Fragen ertragen zu müssen.
In der Folge müsste man im ZDF dann allerdings konsequenterweise _jeden_ Wortbeitrag durch Vuvuzelas ersetzen. Ob sich das durchsetzen ließe? Wenigstens könnte man einen entsprechenden Zweikanalton anbieten...
Für's Blog sieht das dann z.B. so aus bzw. klingt wie folgt: *klick*.
Klasse, oder? ;-)
Was mich auf eine Idee für das Fernsehen bringt: Automatisches Übertröten aller Äußerungen von Reinhold Beckmann. Wäre mit Sicherheit eine erhebliche Erleichterung für den armen Mehmet Scholl, nicht ständig dessen Fragen ertragen zu müssen.
In der Folge müsste man im ZDF dann allerdings konsequenterweise _jeden_ Wortbeitrag durch Vuvuzelas ersetzen. Ob sich das durchsetzen ließe? Wenigstens könnte man einen entsprechenden Zweikanalton anbieten...
Geschroben und veröffentlicht von
Glorya Lewis
um
6:21 PM
Schlagworte:
fundstücke,
hümör,
netzwelt
31. Mai 2010
*ächz*
Geschroben und veröffentlicht von
Glorya Lewis
um
11:46 PM
Schlagworte:
stadtbilder,
und sonst so
27. Mai 2010
OHA! (Olive, Hanf, Avocado)
Einfache Hot-Process-Seife aus je einem Drittel Olivenöl, Hanföl und Avocadoöl. Die Farbe der Seife resultiert einzig aus den grünen Ölen.
Als kleines Extra habe ich die Lauge mit Algengel (aus Chondrus crispus) angerührt. Angeblich soll das später dem Schaum kühlende Eigenschaften verleihen (kann man im Sommer sicherlich gut gebrauchen). Bin ja mal gespannt, ob man davon am Ende wirklich etwas merkt.
Beduftet wurde das ganze mit einer wilden ätherischen Ölmischung irgendwo zwischen Fenchel und Minze, die eigentlich nur irgendwie "frisch" sein sollte, mich bis jetzt aber zugegebenermaßen nicht so ganz überzeugt... zur Not warte ich einfach, bis das verflogen ist ;).
Das Waschgefühl ist jetzt schon toll und wird mit zunehmender Reifezeit sicher noch spektakulärer.
Und ich denke, die Fettmischung kann schon jetzt den Klassikern zugeschlagen werden. (An dieser Stelle vielen Dank an die Ideengeberinnen :).
Als kleines Extra habe ich die Lauge mit Algengel (aus Chondrus crispus) angerührt. Angeblich soll das später dem Schaum kühlende Eigenschaften verleihen (kann man im Sommer sicherlich gut gebrauchen). Bin ja mal gespannt, ob man davon am Ende wirklich etwas merkt.
Beduftet wurde das ganze mit einer wilden ätherischen Ölmischung irgendwo zwischen Fenchel und Minze, die eigentlich nur irgendwie "frisch" sein sollte, mich bis jetzt aber zugegebenermaßen nicht so ganz überzeugt... zur Not warte ich einfach, bis das verflogen ist ;).
Das Waschgefühl ist jetzt schon toll und wird mit zunehmender Reifezeit sicher noch spektakulärer.
Und ich denke, die Fettmischung kann schon jetzt den Klassikern zugeschlagen werden. (An dieser Stelle vielen Dank an die Ideengeberinnen :).
Geschroben und veröffentlicht von
Glorya Lewis
um
1:48 PM
Schlagworte:
wash and go
16. Mai 2010
Torta Alkanna (dubiose Seife, für die kein Name passt)
Ich hänge hier ja mächtig zurück mit meinen Seifenpostings. Ein paar Stücke stehen schon länger in der Warteschleife zur Veröffentlichung, deshalb mache ich heute endlich mal den ersten Schritt, diese langsam zu verkürzen, bzw. nicht noch länger werden zu lassen. :-)

Gesiedet vor ca. einem Monat ist diese Seife ein Versuch, die ganzen guten Eigenschaften meiner Lieblingszusätze aus der Wachs-Ecke (Bienenwachs, Jojobaöl, Cetylalkohol) in einer einzigen, wohlduftenden Komposition zu kulminieren. *ähem*
Zutaten:
25% Olivenöl
25% Erdnussöl
25% Sesamöl
20% Kokosöl
5% Bienenwachs
dazu, auf die obige Fettmenge bezogen, jeweils 5% Jojobaöl und Cetylalkohol, das ganze kaltverseift (mit Gelphase) und ca. 12% überfettet
gefärbt mit Titandioxid und Alkannaauszug
beduftet mit ätherischen Ölen (Orange 10fach, Patchouli, Virginiazeder) und naturidentischem Rosenöl
Der erste Anwaschversuch (gerade eben) ergab gar nicht mal so feinporigen, aber sehr cremigen Schaum, und das Hautgefühl nach der Wäsche ist angenehm unausgetrocknet. Man darf gespannt sein, wie das nach weiterer Reifezeit aussieht.

Geschroben und veröffentlicht von
Glorya Lewis
um
5:04 PM
Schlagworte:
wash and go
3. Mai 2010
Lehrerschwemme überrollt Dichterfürsten
Am vergangenen Mittwoch stand das 2. Saisonspiel der Sportfreunde Schiller gegen den großen Gruppenfavoriten Aktivist PädagoKick auf dem Programm. Nach einer starken Mannschaftsleistung und einem leidenschaftlichen Kampf mussten sich die Sportfreunde am Ende jedoch mit 2:0 geschlagen geben. Mancher fühlte sich an die Ereignisse von vor 14 Tagen erinnert als die Schiller-Mannen ihrerseits in der Schlussphase glücklich mit 1:0 gegen Viking FK die Oberhand behalten hatten. Der alte Fußballer-Spruch: „Über die Saison gleicht sich alles aus!“ erfuhr bereits im zweiten Spiel seine erschreckende Bestätigung, denn in der letzten Spielminute schlug es gleich doppelt hinter Torwart-Legende Gazi Sikican ein.
Hochkonzentriert und hochmotiviert gingen die Sportfreunde vom Anpfiff weg zu Werke. Eventuell hat das mit Freude aufgenommene neue Outfit seinen kleinen Beitrag dazu geleistet. Die eine oder andere Stimme abseits des Platzes äußerte sich bereits begeistert über das neue Trikot. Teamintern machte der alljährlich Satz vom schönsten Trikot aller Zeiten die Runde. Die Gerüchteküche brodelt zudem. Hinter vorgehaltener Hand wird spekuliert, dass das Management sich um einen Extra-Deal mit dem neuen Hauptsponsor bemüht, damit auch in den leeren Kassen bald die Post abgeht.
Rein sportlich war es kein Duell auf Augenhöhe. Doch der Underdog machte fehlendes spielerisches Potential mit einer Menge Lauf- und Einsatzbereitschaft wett. So entwickelte sich ein Duell, dass gespickt war mit rassigen Zweikämpfen und zum Teil mit den Händen zu greifender Spannung. Wirkliche Torraumszenen waren rar gesät. Die beste Möglichkeit der Sportfreunde im ersten Spielabschnitt vergab Lorenzen. In seinem persönlichen „Familienduell“ fiel dem Mittelfeldakteur das Spielgerät nach einem feinen Steilpass, oder sagen wir besser: einem eingesprungenen halb gefallenden Seit-Rückwärtsfallzieher, von Schwab so unverhofft im Strafraum vor die Füße, dass er das Leder nicht am PädagoKick-Goalie vorbeibugsieren konnte. Schade, zumal auch Lange nach einem verunglückten Torschuss wiederum von Schwab beinahe mit dem Kopf zu Stelle gewesen wäre. Ein wirklich platzierter Kopfstoß war jedoch nicht möglich, sodass die Schillerakteure es versäumten den Druck auf den Favoriten durch einen Führungstreffer noch zu erhöhen.
Dennoch war man in der Halbzeit mit dem torlosen Remis durchaus zufrieden. Einige Spieler witterten ferner unlauteren Wettbewerb, da einige eindeutig den Pädagogen zugeneigte Zuschauer mit stinkendem bissigem Grillkohlegeruch die Schiller-Offensive einräucherten.
Im zweiten Spielabschnitt änderte sich an der Grundausrichtung nichts. Mit ihrer reiferen Spielanlage kontrollierten die Pädagogen das Geschehen. Die Sportfreunde konnten nur noch selten über ihre an diesem Tag besonders laufstarke Offensive für Entlastung sorgen. Dem Favoriten fiel jedoch auch nicht zwingend etwas ein mit dem sie das Abwehrbollwerk um den überragenden Scherzer hätten sprengen können. Lädiert an Kopf und Knie zeigte er eine taktische Meisterleistung und gewann genauso wie Nebenmann Wienke nahezu jeden Zweikampf und war damit irgendwie das Sinnbild des gesamten Teams. Sie gaben mehr als drin war und am Ende blieb doch nur das Wunden lecken.
Kleine Lebenszeichen sendeten die Sportfreunde doch auch nach dem Pausentee immer wieder aus. So hämmerte Abwehrhüne Wienke Mitte des 2. Spielabschnitts einen fulminanten Freistoß an die Querlatte des Nachwuchslehrergehäuses. Strittig, ob ein möglicher Treffer Anerkennung gefunden hätte. Der Schütze war sich sicher, dass noch ein Pädagoge sein Bein dazwischen gehabt hatte, sodass ein Tor regulär gewesen wäre. Doch schon Otto Rehhagel merkte einst so treffend an: „Das Leben und der Fußball finden nicht im Konjunktiv statt!“. Ende der Diskussion.
Lange hätte wie bereits 2 Wochen zuvor zum Helden mutieren können. Es war wieder die vorletzte Spielminute. Wieder tauchte Lange vor des Gegners Gehäuse auf. Diesmal verzog er in Bedrängnis jedoch. Sein Schuss strich links am Tor vorbei. Und so nahm das Schiller-Unglück seinen Lauf. Eine Hereingabe über die linke Abwehrseite fand in der Mitte seinen Abnehmer. Tragischer Weise war es der starke Wienke der in dieser Szene seinen einzigen Zweikampf nicht gewinnen konnte. Einen Einzelnen zum Sündenbock zu stempeln, verbietet sich jedoch ohnehin. Unabhängig davon, ob es sich um einen Offensiv- oder Defensivspieler handelt. Die PädagoKick-Spieler konnten ihr Glück kaum fassen. Lautstarker Jubel und ausgelassene Freude waren nur zu verständlich und doch umso schmerzhafter für die tapferen Recken der Deutsch-Fraktion. Dass direkt nach Wiederanpfiff eine Kopie des ersten Treffers sogar das 2:0 bedeutete, dürfte am Ende höchstens die Statistikfreunde interessieren. Hoffentlich!
Männer, mit so einer Leistung braucht uns auch vor Sport nicht Bange zu sein. Unser Traum vom Achtelfinale lebt!
Wir bleiben hungrig! Don`t CRY – WORK !!!
Geschroben und veröffentlicht von
Ottinaldo
um
11:52 PM
Schlagworte:
kiel,
ottis œuvre,
schiller,
spocht
30. April 2010
"Ich sehe Typen in Nadelstreifen..."
Es war wieder Mittwoch!
Die Sportfreunde Schiller konnten zum zweiten Gruppenspiel endlich im neuen Gewand auflaufen. Wie eigentlich in jeder Spielzeit stellen sie einen absoluten Blickfang im mitunter wild zusammengewürfelten Outfitdschungel der Kieler Uniliga dar, wobei die (fast) einhellige Meinung lautete: In diesem Jahr hat sich die ausstattende Mannschaftsführung mit ihrer Trikotauswahl selbst übertroffen.
Bei phantastisch mildem Frühlingswetter lief das Team gegen Aktivist PädagoKick trotz einiger Ausfälle und Blessuren geschlossen zur Hochform auf - kein Vergleich zum ersten Gruppenspiel gegen Viking FK.
Warum es leider dennoch nicht zu einem Punktgewinn gereicht hat, wieso bei den Schillers jetzt die Post abgeht, und warum man beim Grillen zum Wohle aller immer die Windrichtung beachten sollte - das erfahrt ihr im nächsten Otti :-).
Photographiert habe ich natürlich auch. Die ersten Ergebnisse gibts hier (mir war danach, mein neu runtergeladenes Lomo-Script für GIMP auszuprobieren), weitere Bilder bzw. die komplette Serie folgt am Wochenende
Edith sagt: Die Galerie wurde inzwischen um weitere 15 (?) Bilder ergänzt. Und weil es mir dieses Lomo-Script so sehr angetan hat, musste ich es auch weiterverwenden ;-).
Noch mehr:
Weiterführender Link: Marco war fast so schnell wie ich, und hat auch was zum Spiel geschrieben :). Lest hier, wie ein verletzter Schiller das Spiel sah.
Geschroben und veröffentlicht von
Glorya Lewis
um
12:36 PM
Schlagworte:
bildlich gesprochen,
kiel,
schiller,
spocht
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